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Rund um Erdgas als Kraftstoff für Bremen.

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Gesundheitsgefahr durch zu viele Stickoxide im städtischen Raum
Erdgasfahrzeuge sind eine saubere Alternative zum Dieselantrieb

Die Folgen der jüngst festgestellten Softwaremanipulationen vieler Autohersteller sind nicht nur für die Besitzer von betroffenen Autos fatal. Denn durch die erhöhten Stickoxidausstöße vor allem von Dieselfahrzeugen kommt es vorrangig in Städten zu hohen Belastungen durch die giftigen Gase, von denen eine erhebliche Gesundheitsgefahr für Bürgerinnen und Bürger ausgeht.
So sprechen die regelmäßig überschrittenen Grenzwerte allein an den drei Messstationen in Bremen und Bremerhaven für sich: An den Verkehrsmessstationen Am Dobben, in der Nordstraße und der Cherbourger Straße wurde in 2015 der Jahresgrenzwert von 40 Mikrogramm/m3 jeweils überschritten. Bundesweit lagen 27 Prozent der insgesamt 514 Messstationen über dem Jahresgrenzwert von 40 Mikrogramm/m3. Gesundheitsrisiken wie Atemwegserkrankungen und Allergien vor allem bei Kindern und anfälligen Menschen sind die Folge.
Eine Möglichkeit, die Emissionen zu senken, ist neben der Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln das Fahren von Fahrzeugen mit sauberem Erdgasantrieb. Denn Erdgasfahrzeuge sind gegenüber Dieselfahrzeugen mit 95 Prozent geringerem Ausstoß von Stickoxidverbindungen sehr viel sauberer und liegen deshalb folgerichtig beim Umweltranking des Verkehrsclubs Deutschland immer auf den ersten Plätzen.
Mit ca. vier Euro Tankkosten auf 100 Kilometern sind Erdgasautos ökonomisch weder vom Diesel noch von Benzinern zu schlagen, Elektroautos liegen in etwa gleich auf. Das gute Tankstellennetz für Erdgasfahrer in Bremen, Bremerhaven und im Umland sowie die Förderung der swb in Höhe von 500 Euro für die Anschaffung eines Erdgasfahrzeuges erleichtert die Entscheidung für einen Wechsel zur umweltfreundlicheren Alternative CNG.


Veröffentlichungsdatum: 27.04.2016


Pilotprojekt von Audi und Viessmann zur biologischen Erdgaserzeugung im industriellen Maßstab startet
Nachdem Audi schon seit einigen Jahren synthetisches Erdgas in einer eigenen Power-to-gas-Anlage selbst produziert, arbeitet das Unternehmen nun gemeinsam mit der Viessmann Group in einem Pilotprojekt an einem neuartigen biologischen Verfahren zur Herstellung von Erdgas. In der Pilotanlage im hessischen Allendorf nehmen spezialisierte Mikroorganismen in Flüssigkeit gelösten Wasserstoff und Kohlendioxid durch ihre Zellwand auf und erzeugen daraus Methan. Im Gegensatz zur herkömmlichen aufwendigen Methanisierung kommt der biologische Prozess mit niedrigen Temperaturen und einem moderaten Druck von fünf Bar aus.
Gleichzeit kündigt Audi einen Zuwachs der CNG-Modelle an: Ende 2016 kommt der A4 Avant g-tron auf den Markt, der A5 als Erdgasvariante soll 2017 folgen. Bisher kann der Audi A3 Sportback g-tron mit dem nachhaltig erzeugten Erdgas aus eigener Produktion gefahren werden.

Quelle: www.erdgas-mobil.de


Veröffentlichungsdatum: 11.04.2016



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