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Rund um Erdgas als Kraftstoff für Bremen.

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Praxisbeispiel: Transportfahrzeuge mit Erdgasantrieb bis 7,5 t im Flotteneinsatz

Backstube Bremen setzt seit fünf Jahren auf Erdgas – mit Erfolg!

KFZ-Steuer Die Fuhrpark-Verantwortlichen Bremer Unternehmen trafen sich am Donnerstagnachmittag, um sich mit dem Geschäftsführer der Bremer Backstube Rainer Knoll über die Alltagstauglichkeit von Erdgasfahrzeugen im Flotteneinsatz auszutauschen. Der Bremer Unternehmer hat vor mehr als fünf Jahren die Fahrzeugflotte auf Erdgas umgestellt. Neben drei Mercedes Sprintern und zwei Iveco Dailys sind noch ein Volvo V70 sowie in Kürze ein VW T5 im Einsatz. Knolls Fazit ist, dass sich der Umstieg auf Erdgas für dem Betrieb voll und ganz ausgezahlt hätte. Bei 400.000 Kilometern die seine 50 Mitarbeiter pro Jahr fahren würden, müsse der Fuhrpark zuverlässig und möglichst kostengünstig laufen.

Ein Drittel der Kraftstoffkosten eingespart
Die von Knoll präsentieren Zahlen sprachen deutlich für den Erdgasantrieb: Verglichen mit dem alten Dieselfuhrpark hat die Backstube in 2009 ein Drittel seiner jährlichen Kraftstoffkosten eingespart - und das bei einem so geringen Durchschnittspreis von 1,07 Euro pro Liter Diesel. Darüber hinaus würden sich auch der geringere Verschleiß von Reifen und Bremsen durch die besonnenere Fahrweise mit Erdgasfahrzeugen auszahlen.

Fuhrpark passt zur umweltfreundliche Ausrichtung des Betriebes
Knoll berichtete weiter, dass sich die Umrüstung auf Erdgas nicht nur auf die finanzielle Situation ausgewirkt hätte, sondern auch ein enormen Umweltvorteil mitbringe. Mehr als 50 Tonnen CO2 pro Jahr wurden Dank des Alternativen Antriebes eingespart. Des Weiteren verhelfen freiwillige, betriebliche Umweltleistungen, die das Klima schützen und Ressourcen schonen, zu Wettbewerbsvorteile und Imagegewinn. Und was viele häufig vergessen: Erdgas fahren und tanken bedeutet kein stinkender Dieselgeruch, was Kunden und eigene Mitarbeiter erfreut.

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Veröffentlichungsdatum: 29.09.2010


Bundesregierung will Erdgasfahrzeuge stärker fördern

Langfristiges strategisches Bekenntnis im neuen Energiekonzept


Berlin, 7. September 2010: Die Bundesregierung hat sich in ihrem neuen Energiekonzept klar für Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff ausgesprochen. Unter dem Punkt „Herausforderung Mobilität“ heißt es: „Die Bundesregierung fördert den steigenden Absatz von Erdgasfahrzeugen.“ Auch soll die Steuerbefreiung für den Kraftstoff Bio-Erdgas unbefristet gelten. Die vorgesehene Besteuerung von Kraftstoffen auf Basis von Treibhausgasemissionen fördert ebenfalls Erdgas: Der klimafreundliche Kraftstoff wird damit auch langfristig durch einen niedrigen Steuersatz begünstigt. Dr. Timm Kehler, Vorstand der Interessenvertretung erdgas mobil e.V., begrüßt diese Weichenstellungen: „Mit diesem Bekenntnis zeigt die Regierung, dass Erdgas mit Bio-Erdgas als sauberster und günstigster verfügbarer Kraftstoff ein wesentlicher Bestandteil im Kraftstoffmix der Zukunft werden soll.“

Das strategische Bekenntnis der Bundesregierung zu Erdgas mit Bio-Erdgas als Kraftstoff bringt langfristige Planungssicherheit sowohl für Gasversorger als auch für Automobilhersteller und wird die dynamische Marktentwicklung weiter beleben, so die Interessenvertretung weiter. Auch für Tankstellenbetreiber ist dies ein wichtiges Signal, weiterhin in den alternativen Kraftstoff zu investieren. Gerade die Ausrichtung der Bundesregierung auf erneuerbares Bio-Erdgas liegt klar im Trend: An rund 14 Prozent der Erdgastankstellen in Deutschland wird der erneuerbare Kraftstoff bereits beigemischt – Tendenz steigend.

Die Absicht der Regierung zur Weiterführung der Steuerbegünstigung bestätigt, dass Erdgas mit Bio-Erdgas als Kraftstoff ein wichtiger Bestandteil für eine CO2-Reduktion im Verkehrssektor ist. Laut einer aktuellen Studie der Deutschen Energieagentur (dena) verursacht ein Erdgasfahrzeug rund 25 Prozent weniger CO2 als ein vergleichbarer Benziner. Wird dem Kraftstoff 20 Prozent Bio-Erdgas beigemischt, können die CO2-Emissionen in der Gesamtbilanz sogar um bis zu 40 Prozent gesenkt werden. Wird reines Bio-Erdgas getankt, emittiert ein Erdgasfahrzeug „well-to-wheel“ laut dena-Studie bis zu 97 Prozent weniger Kohlendioxid als herkömmliche Kraftstoffe. Jedes Erdgasfahrzeug kann Bio-Erdgas in beliebigen Anteilen tanken, was diese ausgereifte Antriebsalternative besonders zukunftssicher und flexibel macht.


Veröffentlichungsdatum: 28.09.2010



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